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Juli 2005 - Gastroenetrology - Risiko für Rektumkarzinm ist nach Bestrahlung eines Prostatakarzinoms auf das 1,7 fache im Vergleich zu nicht bestrahlten Patienten erhöht.

Juli 2004 - Arzneimitteltherapie - Adjuvante Therapie mit Capecetabin oder 5-FU/LV
BeiPatienten mit Kolonkarzinom Stadium III, die adjuvant behandelt werden, ist Capacitabin besser verträglich als 5-FU/LV. Die Sicherheit war gleich.

Juni 2003 - ASCO - Angiogenesehemmung beim Kolon-Karzinom wirksam
Das Tumorwachstum lässt sich mit einem noch nicht in der klinischen Anwendung befindlichen Medikament verlangsamen. Das Medikament verhindert das Wachsen der Blutgefäße im Tumor, so dass dieser schlechter mit Blut versorgt wird und sich langsamer vergrößert. Patienten, die das Medikament zusätzlich zur Chemotherapie bekamen, lebeten länger und hatten über längere Zeit kein Tumorwachstum. Allerdings sind die Nebenwirkungen (Bluthochdruck und Entstehen von Lecks im Tumor, die zur Bauchfellentzündung führen) unter Umständen erheblich.

Februar 2003 - GUT 52 - Die Einnahme von Antiphlogistika/Analgetika kann Durchfall hervorrufen
In einer Studie in Frankreich wurde das Auftreten von Durchfall  nud die Einnahme von Analgetika/Antiphlogistika verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass die Einnahme ein Risikofaktor für das Auftreten von Durchfall sein kann. Daraus ergibt sich, dass bei Einnahme dieser Medikament und dem Auftreten von Durchfall zuerst die Mediakmente abgesetzt werden sollten.

Januar 2003 - GUT 52 - Neuer Marker für Darmkrebs
Es wurde ein neuer Marker für Darmkrebs vorgestellt (KRAS2), der vor allem in der Nachsorge von Darmkrebspatienten seine Berechtigung hat, um das Wiederauftreten eines Krebses rechtzeitig zu erkennen.

November 2002 - Gastrointestinal Endoscopy 56 - Die Gabe von Schmerzmittel durch eine Pumpe, die vom Patienten bedient wird, bedingt weniger Schmerzen als die Gabe von Schmermitteln direkt vor einer Koloskopie
Wenn sich Patienten die Schmerzmittel nach Bedarf selbst dosieren konnten, hatten sie weniger Schmerzen, als nach einer Spritze direkt vor der Untersuchung. Auch auf diesem Weg lassen sich Ängste der Patienten vor einer Untersuchung weiter abbauen.

August 2002 - Gastrointestinal Endoscopy 56 - Die Koloskopie mit Kohlendioxidgas verursacht weniger Schmerzen, als die Untersuchung mit Luft
In Frankreich wurde die Untersuchung mit CO2 durchgeführt, das führte im Vergleich zu weniger Schmerzen als dir Untersuchung mit Luft. Leider sind Geräte mit CO2 in Deutschland noch nicht verfügbar, aber die Möglichkeit besteht, dass die Untersuchung in einigen Jahren noch schmerzärmer durchgeführt werden kann.

Juli 2002 - Gastrointestinal Endoscopy 56 - Patienten mit Colitis ulcerosa und sklerosierender Cholangitis haben ein erhöhtes Darmkrebsrisiko
Wie bereits aud früheren Studen bekannt, konnte auch diese Untersuchung aus den USA diese Zusammenhang nachweisen. Für die betroffenen Patienten sind die Vorsorgeuntersucheungen ganz besonders wertvoll und auch schon vorher wahrzunehmen.

Juni 2002 - GUT 51 - Studien über den Verlauf von Colitis ulcerosa und Morbus Crohn bei Personen, bei denen bereits vor der Erkrankung der Blinddarmwurmfortsatz entfernt wurde
Diese Patienten waren nicht so schwer an der chronischen Entzündung des Darmes erkrankt, wie Patienten, bei denen der Blinddarmwurmfortsatz noch vorhanden war. Die Wertigkeit dieses Befundes steht noch nicht fest.

Juni 2002 - GUT 51 - Studie über den Effekt der Untersuchung von Stuhlgang auf Blut
Die Personen, bei denen eine regelmäßige Untersuchung des Stuhlganges auf nicht sichtbares Blut durchgeführt wurde, konnten schneller der Behandlung von Karzinomen des Darmes zugeführt werden, so dass die Sterblichkeit gegenüber den nicht untersuchten Personen im Zeitraum von 11 Jahren um 27% abnahm.

Mai 2002 - GUT 51 - Häufige Vorkommen von Wirbelkörperfrakturen bei Patienten mit Osteoporose und Morbus Crohn
Bei diesen Patienten wurde häufig Wirbelkörperfrakturen beobachtet, die nicht immer behandelt waren. Patienten mit nachgewiesener Osteoporose bei Mobus Crohn sollten bei Rückenschmerzen nach einer Wirbelkörperfraktur untersucht werden.

April 2002 - Gastrointestinal Endoscopy 55 - Beziehung zwischen Alter und Lokalisation des Darmkrebses
Bei der koloskopischen Untersuchung wurde die Lokalisation der gefunden Läsionen (Polypen und/oder Darmkrebs) in Beziehung zum Alter gesetzt. Vor allem bei älteren Patienten traten mehr Läsionen im rechten Kolon auf. Auch bei jüngeren Patienten (unter 50 Jahre) waren jedoch Läsionen am Beginn des Dickdarms nachzuweisen. Aus den Zahlen wird empfohlen, eine komplette Untersuchung des Dickdarmes, insbesondere bei älteren Menschen, durchzuführen.

April 2002 - New England Journal of Medicine 346 - Vorbeugung von Polypen im Darm bei Familiärer Polyposis mit einem NSAR
In einer Studie konnte keine gesicherte Verminderung von Polypen bei der Einnahme eines NSAR (Sulindac) festgestellt werden. Die Studie ist allerdings sehr klein (je 50 Patienten mit und ohne Medikament über 4 Jahre).

Februar 2002 - GUT 50 - Darmpolypen sind bei Patienten aus Familien mit vererblichem Darmkrebs schneller bösartig
Eine niederländische Studie zeigte, dass in Familiemn mit vererblichem Darmkrebs (HNPCC) häufiger Polypen am Beginn des Dickdarms (rechte Körperseite) auftreten und dass diese Polypen schneller entarten. Das wurde durch feingewebliche Untersuchungen und Genuntersuchungen in den Polypen festgestellt. Schlussfolgern lässt sich daraus, dass diese Familien identifiziert und häufiger komplett koloskopiert werden müssen.

Februar 2002 - Gastrointestinal Endoscopy 55 - Die komplette Koloskopie entdeckt fast alle Darmkrebsvorstufen und Darmkrebsgeschwüre
In einer australischen Studie trat nur bei 0,5 % der Patienten, die durch eine komplette Koloskopie untersucht wurden, innerhalb von 5 Jahren Darmklrebs auf. Das zeigt die Sicherheit der Methode, vor allem Vortufen bzw. frühe Formen von Darmkrebs zu erkennen und damit diese Erkrankung früh zu behandeln und zu heilen.